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Galerien und Museen 


Galerie der Stadt Sindelfingen – Lütze-Museum


Galerie der Stadt Sindelfingen im Alten Rathaus Maichingen


Stadtmuseum 


Webereimuseum / Haus der Handweberei


Haus zur Geschichte der IBM Datenverarbeitung


Donauschwäbisches Museum / Haus der Donauschwaben


Würbenthaler Heimatstube

 


Galerie der Stadt Sindelfingen – Lütze-Museum

Die Galerie der Stadt Sindelfingen – Lütze-Museum wurde 1990 in neuen, von Joseph Paul Kleihues geschaffenen Räumen eröffnet. Mit der 1986 erworbenen Sammlung des Lütze-Museums besitzt die Galerie ca. 1200 Werke der süddeutschen Kunst von 1870 bis in die Gegenwart und damit einen breit gefächerten Überblick über die Kunst des 20. Jahrhunderts (Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Skulptur).

Gezeigt werden Ausstellungen mit Schwerpunkt auf der süddeutschen Gegenwartskunst, aber auch zur deutschen und internationalen Kunst, unter anderem in Kooperation mit Kunst+Projekte Sindelfingen e.V.

Darüber hinaus betreut die Galerie eine umfangreiche Sammlung von Skulpturen, Plastiken und Installationen im öffentlichen Raum der Stadt Sindelfingen.

 

   
    Weitere Ausstellungen

Glaspalast SindelfingenDie Ausstellung
".....keine Fixpunkte im Raum" widmet sich dem Verhältnis von Kunst und Architektur mehr


Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: Ausstellungsplakat

  Kontakt

  Marktplatz 1
  (Mittleres Rathaus)
  71063 Sindelfingen
  Telefon: 0 70 31/94-392                                                                  
  Telefax: 0 70 31/94-790
  E-Mail:  Galerie@Sindelfingen.de


  Öffnungszeiten:
  Mo-Fr 10-18 Uhr,
  Sa/So/Feiertage 10-17 Uhr
  (Eintritt frei)

Galerie der Stadt Sindelfingen

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Galerie der Stadt Sindelfingen im Alten Rathaus Maichingen

Die Galerie der Stadt Sindelfingen im Alten Rathaus Maichingen ist so etwas wie die Experimentier-Plattform der Städtischen Galerie Sindelfingen. Sie existiert seit dem Jahr 1987 und ist in einem wunderschönen Fachwerkbau von 1540 untergebracht .

Nachdem Barbara Stark die Galerie von 1987 bis 1994 leitete, übernahm Reinhard Strüber diese Aufgabe anschließend bis zum Frühjahr 2000. Seit Sommer 2000 ist nun Marko Schacher für die Organisation der Ausstellungen verantwortlich.

Die meisten in den letzten Jahren im Alten Maichinger Rathaus präsentierten Installationen lassen sich nur schwerlich auseinander dividieren. Wo endet das eine Kunstwerk, wo beginnt das andere? In der Regel wird der Umraum in die Ausstellungen mit einbezogen und verschmilzt mit den Exponaten zu einer Art Gesamtkunstwerk.

 

Kontakt

Sindelfinger Str.14
71069 Sindelfingen
Telefon: 0 70 31/94-392
Telefax: 0 70 31/94-786
E-Mail:   info@galerie-maichingen.de

 

Öffnungszeiten: Sa/So 11-16 Uhr (Eintritt frei)

Weitere Informationen auf der Homepage: http://www.galerie-maichingen.de/

Altes Rathaus Maichingen

 

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Stadtmuseum

Das Stadtmuseum befindet sich im Herzen der historischen Altstadt im Alten Rathaus von 1478 und im angrenzenden Salzhaus von 1592. Auf etwa 450qm finden Besucherinnen und Besucher einen stadtgeschichtlich und volkskundlich orientierten Rundgang. Dabei spannt sich der Bogen von der Vor- und Frühgeschichte bis ins 19. Jahrhundert.

Vielfältige archäologische Funde lassen das römische, alemannische und mittelalterliche Sindelfingen lebendig werden. Zahlreiche Einrichtungsgegenstände und Handwerksgeräte geben Einblick in Lebens- und Arbeitsbedingungen früherer Zeiten. Besonders hervorzuheben ist das detailgetreue historische Stadtmodell und die repräsentative bäuerliche Wohnstube. Ein Leckerbissen für Jung und Alt ist schließlich die umfangreiche Ausstellung von historischem Spielzeug im dritten Obergeschoss.

 


Sonderausstellung

"Aufbrechen und Ankommen - Heimat ist Herzenssache"

Sonderausstellung im Stadtmuseum bis 31.01.2010

Den Flyer zur Sonderausstellung finden  Sie hier.

Kontakt

Lange Str. 13 (Altes Rathaus)
71063 Sindelfingen
Telefon: 0 70 31/94-357
Telefax: 0 70 31/94-676
E-Mail: museen@Sindelfingen.de

 

Öffnungszeiten:
Di-Sa 15-18 Uhr, So 10-12 und 14-17 Uhr
(Eintritt frei)

 

. 

 

Stadtmuseum

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Webereimuseum / Haus der Handweberei

Im 19. Jahrhundert war Sindelfingen ein Zentrum der Handweberei in Württemberg. Die soziale Situation der Hausweber mit der typischen Doppelerwerbsstruktur von Landwirtschaft und Weberei bildet einen Schwerpunkt der Ausstellung. Historische Arbeitsgeräte – darunter drei Webstühle –, vielfältige Textilien aus Sindelfinger Produktion, Musterzeichnungen, Dokumente und Pläne geben ein anschauliches Bild der Sindelfinger Webereitradition.

Komplettiert wird das Museumsangebot durch die nach wie vor im Haus stattfindenden Webkurse, so dass sich historische Information und praktiziertes Handwerk ideal ergänzen.


 

Sonderausstellung

"Weben und Leben um Gottes Segen -
das Weberbuch des Sindelfingers Jakob Friedrich Braun (1756-1813)

10.10.2009 bis 24.01. 2010 im Webereimuseum 


Ausführliche Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
Und hier finden Sie die Informationen zum Begleitprogramm.

 

"Goethe und Sindelfingen"
Vortrag
 im Webereimuseum am Donnerstag, 21.01.2010 um 20.00 Uhr

Klaus Philippscheck spannt in seinem bebilderten Vortrag einen Bogen von der Kunst des Färbens, wie in den Bemerkungen des Webers Jacob Friedrich Braun ausgeführt, zur Farbenlehre Goethes.

 

 

Familiennachmittag im Webereimuseum am 24. Januar 2010 um 15.00 Uhr

Zum Abschluss der aktuellen Ausstellung gibt es eine Finissage in Form eines Familiennachmittags... mehr

 

 


Kontakt

Corbeil-Essonnes-Platz 4 (Alte Webschule)
71063 Sindelfingen
Telefon: 0 70 31/94-357
Telefax: 0 70 31/94-676
E-Mail:  museen@Sindelfingen.de

Achtung: an folgenden Tagen ist das Museum  über Weihnachten und Neujahr geschlossen:
24.12. - 1.1.

Öffnungszeiten:
Fr-Sa 15.00-18.00 Uhr,
Sonntag und an Feiertagen 15.00-18.00 Uhr

(Eintritt frei)

 

 

 

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Haus zur Geschichte der IBM Datenverarbeitung

Die Besucherinnen und Besucher können bei geführten Rundgängen durch das Haus Einblicke in die Geschichte der maschinellen Datenverarbeitung von ihren Anfängen bis zur Gegenwart gewinnen. Angefangen vom „Hollerith Electric Tabulating System“ werden in mehreren Szenarien an funktionstüchtigen Systemen die wichtigsten Stationen der Entwicklung der Datenverarbeitung vorgeführt und erklärt.

Die Exponate repräsentieren dabei auch die Etappen der IBM-Unternehmensgeschichte – von den Vorläufern Hollerith und DEHOMAG zur IBM Deutschland GmbH, die auch Trägerin der Sammlung ist. Verschiedene Zeiterfassungsgeräte (ab 1911) und Schreibmaschinen (ab 1934) komplettieren die Ausstellung. Geführt wird das Haus ehrenamtlich von Mitgliedern der Sparte "IBM Geschichte" im IBM Klub Region Stuttgart e.V.

Kontakt

Bahnhofstr. 43 (Ecke Neckarstr.)
71063 Sindelfingen
Telefon: 0 70 31/41 51 08

 

Regelmäßige Führungen zu erfragen beim i-Punkt der Stadt Sindelfingen, Tel. 07031/94-325. Gruppenführungen nach Vereinbarung per E-Mail: historyh@de.ibm.com.

Weitere Informationen auf der Homepage: www-5.ibm.com/de/ibm/museum/

IBM Museum

 

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Donauschwäbisches Museum / Haus der Donauschwaben

Nachdem die Stadt Sindelfingen 1964 die Patenschaft über die Landsmannschaft der Donauschwaben aus dem ehemaligen Jugoslawien übernommen hatte, wurde 1970 am Goldberg das „Haus der Donauschwaben“ eingerichtet. Hier finden Besucherinnen und Besucher eine breitgefächerte Sammlung donauschwäbischen Kulturgutes.

In einer modernen Spezialbibliothek ist das umfangreiche donauschwäbische Schrifttum erschlossen. Etwa 200 Bilder dokumentieren das künstlerische Schaffen der Volksgruppe. Ein historischer Ausstellungsraum ist der alten Heimat und dem Thema „Flucht und Vertreibung“ gewidmet. Als wahres Schmuckstück kann die mit Originalmöbeln eingerichtete donauschwäbische Stube gelten. Im Foyer des Hauses finden regelmäßig Sonderausstellungen statt.

 

Kontakt

Goldmühlestr. 30
71065 Sindelfingen
Telefon: 0 70 31/79 37 63 0
Telefax: 0 70 31/79 37 64 0

 

Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 und 14-16 Uhr (Eintritt frei)

 

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Würbenthaler Heimatstube

Bereits 1955 hat die Stadt Sindelfingen die Patenschaft über die Stadt und den Gerichtsbezirk Würbenthal/Sudetenland übernommen. Im Jahr 1961 erfolgte dann die Einrichtung der Würbenthaler Heimatstube im ehemaligen Salzhaus von 1592.

Heute ist die Heimatstube eigenständiger Bestandteil des Stadtmuseums. Zu sehen sind Handwerksgeräte, Gebrauchsgegenstände, Erzeugnisse der ortsansässigen Industrie sowie Trachten. Komplettiert wird die Sammlung durch verschiedene historische Dokumente und zahlreiche Fotos, die Auskunft über Geschichte und Leben im Gerichtsbezirk Würbenthal geben.

 

Kontakt

Lange Str. 13 (Salzhaus)
71063 Sindelfingen
Telefon: 0 70 31/81 17 64 (Herr Bräuer)

 

Öffnungszeiten: 1. Sonntag im Monat 14-17 Uhr und nach Vereinbarung (Eintritt frei)

 

Würbenthaler Heimatstube

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