Flüchtlinge sind in Sindelfingen willkommen!

FLÜCHTLINGE IN SINDELFINGEN

Aufgrund der aktuellen Krisenherde weltweit suchen Menschen wieder vermehrt Schutz in Europa. Dementsprechend haben die Asylanträge in Deutschland zugenommen.

Willkommenskultur leben!

Gemeinschaftsunterkünfte des Landkreises in Sindelfingen – Kontaktmöglichkeit zu den einzelnen Unterkünften


Im Juni 2015 wurden die Gebäude Nüssstraße 5 (180 Plätze) in der Sindelfinger Kernstadt und die Rappenbaumschule in Darmsheim (124 Plätze) vom Landkreis Böblingen zu Gemeinschaftsunterkünften umgebaut und bezogen. Inzwischen wurde die Nutzung der Rappenbaumschule als Flüchtlingsunterkunft wieder beendet.
Als weitere Gemeinschaftsunterkünfte des Landkreises wurden im August 2015 die Sporthalle der Gottlieb-Daimler-Schule 2 (138 Plätze) und das ehemalige Hotel Ritter (173 Plätze) bezogen. Die Belegung der Eschenriedhalle erfolgte als Notunterbringung im November 2015 (ca. 150 Plätze), sie war auf ein Jahr befristet. Aufgrund der großen Unterbringungsnöte erfolgte im Dezember 2015 des Weiteren die Belegung der Sporthalle der Gottlieb-Daimler-Schule 1 (ebenfalls ca. 150 Personen). Im Februar 2016 wurden das Hotel Panda in Darmsheim (48 Plätze) und das ehemalige DRK-Gebäude (70 Plätze) bezogen, im März 2016 folgte das ehemalige Solo-Verwaltungsgebäude in Maichingen (116 Plätze). Der Landkreis verantwortete also neun Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete in Sindelfingen.

Mittlerweile hat der Landkreis alle Notunterbringungen wieder beenden können. In Sindelfingen wurde die Nutzung der Sporthallen Eschenried, GDS 1 und GDS 2 zur Flüchtlingsunterbringung beendet, ebenso leben keine Geflüchteten mehr in der Rappenbaumschule und dem Solo.

Die Heimleitung und Sozialbetreuung der derzeit noch bestehenden vier Gemeinschaftsunterkünfte des Landkreises in Sindelfingen sind wie folgt erreichbar:

Nüßstraße
Heimleitung Zeki Greiner: Tel. 07031 / 4149269, Email: z.greiner@lrabb.de
Sozialbetreuung Leonita Laski: Tel. 07031 / 4149290, Email: l.laski@lrabb.de

Hotel Ritter
Heimleitung Zirak Majid: Tel. 07031 / 4101708, Email: z.majid@lrabb.de
Sozialbetreuung Mariam Hijazi: Tel. 07031 / 4101709, Email: m.hijazi@lrabb.de

Ehem. DRK-Gebäude
Heimleitung Anton Walz: Tel. 07031 / 4149091, Email: a.walz@lrabb.de
Sozialbetreuung Alena Babeyeva: Tel: 07031 / 4149206, Email: a.babeyeva@lrabb.de

Hotel Panda
Heimleitung: Uli Wolfangel: Tel. 07031 / 4101978, Email: u.wolfangel@lrabb.de
Sozialbetreuung Katharina Wojtulek: Tel. 07031 / 4101977, Email: k.wojtulek@lrabb.de

Die Anschlussunterbringung der Stadt Sindelfingen – Kontaktmöglichkeit zu den zuständigen Flüchtlingsberaterinnen


In Baden-Württemberg gibt es ein dreistufiges Aufnahmesystem für Asylsuchende. Die Zuteilung erfolgt dabei nach einem fest stehenden Schlüssel.

Die erste Station für die Geflüchteten sind die Landeserstaufnahmeeinrichtungen (LEA), die in Zuständigkeit des Bundeslandes betrieben werden.

Als nächstes werden die Asylsuchenden den unteren Aufnahmebehörden für die sogenannte vorläufige Unterbringung zugeteilt. Für die vorläufige Unterbringung sind die Landkreise und kreisfreien Städte zuständig - bei uns der Landkreis Böblingen. Das Landratsamt als untere Aufnahmebehörde hat in verschiedenen Kommunen des Landkreises Gemeinschaftsunterkünfte zur Flüchtlingsunterbringung. In den Gemeinschaftsunterkünften des Landkreises bleiben die Flüchtlinge bis zum Abschluss des Asylverfahrens – längstens jedoch für zwei Jahre.

Nach dem Ende der vorläufigen Unterbringung werden die Flüchtlinge innerhalb des Landkreises auf die kreisangehörigen Städte und Gemeinden verteilt, sofern kein anderweitiger Wohnraum gefunden worden ist. Diese dritte Stufe im Aufnahmeverfahren für Asylsuchende nennt sich Anschlussunterbringung. In Sindelfingen sind aktuell 281 Geflüchtete (Stand: 31.01.2017) in der Anschlussunterbringung. Das heißt, sie sind in Wohnungen untergebracht, die die Stadt zur Flüchtlingsunterbringung angemieteten hat, oder in städtischen Notunterkünften.

Die Geflüchteten in der Anschlussunterbringung der Stadt Sindelfingen haben mit Nathalie Wünsch und Gabriele Wagner städtische Ansprechpartnerinnen, die sie in allen Belangen des täglichen Lebens beraten und unterstützen. Zu erreichen sind die beiden Flüchtlingsberaterinnen unter folgenden Kontaktdaten:

Rathaus Sindelfingen, Zimmer 4.10, Nathalie.Wuensch@sindelfingen.de, Tel. 07031 94-435, Gabriele.Wagner@sindelfingen.de, Tel. 07031 94-438.

Das Aufnahmesystem für Asylsuchende


In Baden-Württemberg besteht ein dreigliedriges Aufnahmesystem für Asylsuchende: Die erste Station sind die Landeserstaufnahmeeinrichtungen (LEA), u.a. in Karlsruhe und Meßstetten. Dort hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Außenstellen, welche die Asylanträge entgegennehmen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in den LEAs beträgt etwa 6 Wochen.

Danach werden die Asylsuchenden und Flüchtlinge den unteren Aufnahmebehörden für die sogenannte vorläufige Unterbringung zugeteilt. Sowohl bei den Ländern, als auch bei den Kreisen und Städten und Gemeinden erfolgt das nach einem festgelegten Schlüssel. Im Landkreis Böblingen ist das Landratsamt die untere Aufnahmebehörde und hat in verschiedenen Kommunen des Landkreises Gemeinschaftsunterkünfte zur Flüchtlingsunterbringung. In den Gemeinschaftsunterkünften des Landkreises bleiben die Flüchtlinge bis zum Abschluss des Asylverfahrens – längstens jedoch für zwei Jahre.

Nach dem Ende der vorläufigen Unterbringung werden die Flüchtlinge innerhalb des Landkreises auf die kreisangehörigen Gemeinden verteilt, sofern kein anderweitiger Wohnraum gefunden worden ist. Die Unterbringung durch die Gemeinden nennt sich Anschlussunterbringung.

In Sindelfingen sind aktuell 281 Geflüchtete (Stand: 31.01.2017) in der Anschlussunterbringung. Das heißt, sie wohnen in von der Stadt zur Flüchtlingsunterbringung angemieteten Wohnungen oder in städtischen Notunterkünften.

Die Geflüchteten in der Anschlussunterbringung der Stadt Sindelfingen haben mit Nathalie Wünsch und Gabriele Wagner Sozialarbeiterinnen, die als städtische Ansprechpartnerinnen in allen Belangen des täglichen Lebens beraten und unterstützen. Zu erreichen sind die beiden unter folgenden Kontaktdaten: Rathaus, Zimmer 4.10, Nathalie.Wuensch@sindelfingen.de, Tel. 07031 94-435, Gabriele.Wagner@sindelfingen.de, Tel. 07031 94-438.

Für die Anschlussunterbringung benötigt die Stadt Sindelfingen zusätzlichen Wohnraum. Private Wohnungsgeber, die den Wunsch haben an Flüchtlinge zu vermieten, wenden sich an die Projektstelle Flüchtlingsarbeit (Simone Killinger) oder nehmen Kontakt zur Stadt auf über das Kontaktformular zur Wohnungsvermietung.
 

Historie

Situationsbericht Flüchtlinge

Im öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung vom 08.12.2015 berichtete Ann-Katrin Hammer, Leitung Koordinierungsstab Flüchtlinge, zur Situation der Flüchtlingsunterbringung in Sindelfingen.

Bis zum Jahresende 2015 werden in der vorläufigen Unterbringung durch den Landkreis rund 900 Asylbewerber in Sindelfingen unterbracht sein. Landkreisweit wird es Platzkapazitäten für rund 2.530 Personen geben (vorläufige Unterbringung). Das Landratsamt rechnet damit, dass im Januar mehrere hundert Plätze fehlen. In Sindelfingen sind derzeit sechs Gemeinschaftsunterkünfte der vorläufigen Unterbringung mit insgesamt etwa 800 Personen belegt. Drei weitere Gemeinschafsunterkünfte sind beschlossen und befinden sich in Vorbereitung.

Nach einer ersten Hochrechnung werden im kommenden Jahr von Sindelfingen 384 Personen in die Anschlussunterbringung aufzunehmen sein. (Im Vergleich zu 2015 bedeutet das eine Steigerung um das 3,5-fache.) Die Stadtverwaltung erarbeitet derzeit ein Konzept zu deren Unterbringung.

Die Präsentation zum im Gemeinderat am 08.12. mündlich ergangenen Bericht finden Sie hier:

>> Präsentation Bericht Gemeinderat (1,592 MiB)

09.12.2015

Situationsbericht Flüchtlinge

Im öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung vom 08.12.2015 berichtete Ann-Katrin Hammer, Leitung Koordinierungsstab Flüchtlinge, zur Situation der Flüchtlingsunterbringung in Sindelfingen.

Bis zum Jahresende 2015 werden in der vorläufigen Unterbringung durch den Landkreis rund 900 Asylbewerber in Sindelfingen unterbracht sein. Landkreisweit wird es Platzkapazitäten für rund 2.530 Personen geben (vorläufige Unterbringung). Das Landratsamt rechnet damit, dass im Januar mehrere hundert Plätze fehlen. In Sindelfingen sind derzeit sechs Gemeinschaftsunterkünfte der vorläufigen Unterbringung mit insgesamt etwa 800 Personen belegt. Drei weitere Gemeinschafsunterkünfte sind beschlossen und befinden sich in Vorbereitung.

Nach einer ersten Hochrechnung werden im kommenden Jahr von Sindelfingen 384 Personen in die Anschlussunterbringung aufzunehmen sein. (Im Vergleich zu 2015 bedeutet das eine Steigerung um das 3,5-fache.) Die Stadtverwaltung erarbeitet derzeit ein Konzept zu deren Unterbringung.

Die Präsentation zum im Gemeinderat am 08.12. mündlich ergangenen Bericht finden Sie hier:

>> Präsentation Bericht Gemeinderat (1,592 MiB)


09.12.2015

Bürgerinformationsveranstaltung - Flüchtlingsunterbringung in Sindelfingen

Die Stadtverwaltung Sindelfingen lud am Mittwoch, den 9. Dezember zur dritten Bürgerinformationsveranstaltung zum Thema Flüchtlingsunterbringung in Sindelfingen ein.
Neben einem Rückblick auf das Jahr 2015 und einer Übersicht über die Standorte der vorläufigen Flüchtlings-Unterbringung des Landkreises in Sindelfingen wurde auch ein Ausblick auf die Herausforderung die ab 2016 auf die Stadt zukommen gegeben. Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer und weitere Vertreter der Stadtverwaltung sowie Alfred Schmid, Sozialdezernent des Landkreises, Detlev Reisener von der Polizei und Dr. Martin Frank vom AK Asyl beantworteteten außerdem Fragen der Bürgerschaft.


09.10.2015

Nachbarschaftsinformation zur Unterbringung von Flüchtlingen

Die Nachbarschaftsinformation zur Unterbringung von Flüchtlingen in der ehemaligen Geschäftsstelle des DRK in Sindelfingen fand am Montag, 09.November, um 19 Uhr in der Aula der Gottlieb-Daimler-Schule 2 (Böblinger Straße 73) statt. Die Ansprechpartner des Landkreises und der Stadt sowie der AK Asyl standen für Fragen zur Verfügung.


22.10.2015

Übersicht vorläufige Flüchtlingsunterbringung

Im öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung vom 13.10.2015 erfolgte ein Bericht zur Situation der Flüchtlinge in Sindelfingen. In seinem mündlichen Bericht ging das Amt für soziale Dienste insbesondere darauf ein, wie sich die vorläufige Unterbringung von Asylbewerbern in der Stadt gestaltet. Zuständig für die vorläufige Unterbringung ist der Landkreis. Eine Übersicht über die Standorte und ihre Belegungen können Sie der nachfolgenden Präsentation entnehmen.

>> Übersicht vorläufige Flüchtlingsunterbringung (1,57 MiB)


11.06.2015

1. Informationsflyer "Willkommen in Sindelfingen"

Am 11. Juni wurde in den Sindelfinger Haushalten der Informationsflyer "Willkommen in Sindelfingen" verteilt.

>> PDF herunterladen (2,569 MiB)


28.04.2015

Landkreis und Stadt informierten am 28.04. in der Stadthalle über die Flüchtlingsunterbringung in der Kernstadt

Alfred Schmid, Kreisdezernent für Bildung und Soziales und Jochen Hirneise, Leiter der unteren Aufnahmebehörde des Landkreises nahmen sich mit Hans-Georg Burr, Leiter des Amtes für soziale Dienste der Stadt Sindelfingen, einen Abend für die interessierten Bürgerinnen und Bürger Zeit, um die nächsten Vorhaben in der Kernstadt zu erläutern und Fragen zu beantworten:

Im Juni kann die Gemeinschaftsunterkunft Nüssstraße mit bis zu 150 Flüchtlingen belegt werden. Ebenso viele können frühestens ab Juli in das ehemalige Hotel Ritter in der Calwer Straße einziehen, das der Landkreis vor kurzem gekauft hat.

Alfred Schmid erinnerte an die Zeit vor 70 Jahren, als in Folge des Zweiten Weltkrieges Millionen von Flüchtlingen aus dem Osten kamen und versorgt werden mussten. Heute lebten wir im Wohlstand und könnten die ankommenden Flüchtlinge sehr gut versorgen. Der Landkreis sei erfahren im Betreiben der Gemeinschaftsunterkünfte. Herr Hirneise ergänzte mit vielen praktischen Beispielen und konnte anschaulich erläutern, wie der Alltag der Flüchtlinge in den beiden neuen Unterkünften aussehen wird.

>> Weitere Informationen (28,6 KiB)

>> Präsentation zur Bürgerinfo (4,124 MiB)


03.03.2015

Landkreis und Städte informierten am 03.03. in der Zehntscheune Dagersheim über die Gemeinschaftsunterkunft Rappenbaumschule

Die beiden Ortsvorsteher von Dagersheim, Michael Möslang und von Darmsheim, Wolfgang Trefz, luden die interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, um über den Stand der Umbauarbeiten der Rappenbaumschule und deren künftige Nutzung zu informieren. Hans-Georg Burr vom Amt für soziale Dienste der Stadt Sindelfingen erklärte, dass die Nutzung der Schule als Notunterkunft für Flüchtlinge nur bis Mitte 2016 vorgesehen sei. Sollte dann weiter Bedarf vom Landkreis für eine Notunterkunft bestehen, kann von der Stadt Sindelfingen als Ersatz die Echenriedschule angeboten werden.

Jochen Hirneise, Leiter der unteren Aufnahmebehörde des Landkreises, führte aus, dass die Rappenbaumschule eine Zwischenlösung sei, die nicht die üblichen Standards einer Gemeinschaftsunterkunft erfülle, aber es werde versucht, durch die Umbaumaßnahmen das Beste zu erreichen. Es gäbe im Gebäude keine Duschgelegenheiten, diese werden auf dem Parkplatz neben dem Schulgebäude aufgestellt. Die 16 Klassenzimmer werden für Wohn-und Schlafzwecken genutzt, bis zu 100 Flüchtlinge können dadurch dort untergebracht werden. Die Betreuung erfolgt durch einen Heimleiter und eine Sozialarbeiterin, die tagsüber vor Ort sind.

Welcher Personenkreis in der Rappenbaumschule untergebracht wird, stand zum Zeitpunkt der Informationsveranstaltung noch nicht fest. Nach der Veranstaltung nutzen viele Interessierte noch die Möglichkeit, mit den Mitarbeitern der Verwaltung und mit Vertretern des AK Asyl ins Gespräch zu kommen.


08.01.2015

Arbeitskreis Asyl online!

In Darmsheim, Maichingen und Sindelfingen haben sich Ehrenamtliche aus der Mitte der Bevölkerung zusammengeschlossen, um die Situation der Flüchtlinge zu verbessern. Wie Sie mithelfen und zu einer Willkommenskultur beitragen können erfahren Sie beim Arbeitskreis Asyl.

>> Hier gelangen Sie zum AK Asyl Sindelfingen


16.12.2014

Entscheidung Gemeinderat - Notunterkunft

Der Sindelfinger Gemeinderat befürwortet, dem Landkreis Böblingen die Rappenbaumschule zur vorübergehenden Notunterbringung von Flüchtlingen maximal bis zum 30.6.2016 zur Verfügung zu stellen. Die abschließende Beschlussfassung obliegt dem Schulverband Böblingen-Dagersheim und Sindelfingen-Darmsheim.

>> Pressemitteilung vom 17.12.2014 (20,4 KiB)


09. Dezember 2014

Entscheidung Gemeinderat

Der Gemeinderat stimmt einer Nutzung des Gebäudes Nüsstraße 5 in Sindelfingen und des Hotels Panda in Darmsheim als Flüchtlingsunterkünfte durch den Landkreis zu. Außerdem werden dem Landkreis die notwendigen Flurstücke an der Magstadter Straße/ Weilderstädter Straße in Maichingen verpachtet, auf denen dieser ein Flüchtlingswohnheim errichten kann. 

>> Pressemitteilung vom 10.12.2014 (20,3 KiB)


02.12.2014

2. Bürgerinformationsveranstaltung

Im Rahmen einer zweiten Bürgerinformationsveranstaltung im Bürgerhaus Maichingen werden die Bürgerinnen und Bürger vor der endgültigen Entscheidung in der Gemeinderatssitzung am 09.12.2014 über die Standortvorschläge informiert.

>> Präsentation zur zweiten Bürgerinformationsveranstaltung (3,197 MiB)


26.11.2014

Information der Öffentlichkeit

über Auswahl der Standorte vor formeller Beschlussfassung

>> Pressemitteilung vom 25.11.2014 (24,9 KiB)


Oktober/November 2014

Information städtischer Gremien

Erste und zweite Information der städtischen Gremien (nicht öffentlich)


Juni bis Oktober 2014

Fortsetzung der Standorterkundung

Vorprüfung der Stadt, gemeinsame Prüfung mit dem Landkreis, Bewertung der ausgewählten  Standorte

>> Pressemitteilung vom 15.07.2014 (29,6 KiB)


28. Mai 2014

1. Bürgerinformationsveranstaltung

Im Rahmen einer Bürgerinformationsveranstaltung in der Stadthalle Sindelfingen werden die Bürgerinnen und Bürger über die Standortvorschläge des Landkreises Böblingen informiert.

>> Präsentation zur ersten Bürgerinformationsveranstaltung (2,15 MiB)

>> FAQ's (182,8 KiB)

>> Pressemitteilung vom 09.05.2014 (15,5 KiB)

>> Pressemitteilung vom 20.5.2014 (19,7 KiB)


01.10.2015

Sindelfinger Gemeinderat beschließt Vermietung der Sporthalle Eschenried an den Landkreis zur Notunterbringung von Flüchtlingen


In einer Sondersitzung am 1. Oktober hat der Sindelfinger Gemeinderat die Vermietung der Sporthalle Eschenried für ein Jahr an den Landkreis zur Notunterbringung von Flüchtlingen beschlossen.

Aktuelles

Die Stadt sucht Wohnraum für Flüchtlinge

Die Stadt Sindelfingen sucht Wohnraum für Flüchtlinge, die im Rahmen der Anschlussunterbringung von der Stadt in eigener Zuständigkeit untergebracht werden müssen. 

Der Mietvertrag wird dabei mit der Stadt abgeschlossen, regelmäßige und pünktliche Zahlungen der Miete und der Betriebskosten sind somit garantiert. Die eingewiesenen Bewohner sind Personen, die schon einige Zeit in Deutschland leben und von städtischen Flüchtlingsberaterinnen betreut werden.  

Haben Sie eine Wohnung zu vermieten?

Dann wenden Sie sich an Simone Killinger (Projektleitung Flüchtlingsarbeit) unter Tel. 07031 94-515 oder füllen Sie das Kontaktformular zur Wohnungsvermietung aus.


20.03.2017

Projekt „Richtung Arbeitsmarkt“ zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten


Zur Unterstützung der ersten Schritte von Geflüchteten Richtung Arbeitsmarkt wurde von der Stadt Sindelfingen das Projekt „Richtung  Arbeitsmarkt“ ins Leben gerufen.
 
Das Projekt „Richtung  Arbeitsmarkt“ wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg. Zuwendungsempfänger ist die Stadt Sindelfingen, die sich mit Erfolg bei „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“ um eine Förderung beworben hat. Ziele des Projektes sind insbesondere verbesserte Kenntnisstände bei den beteiligten Akteuren, Vernetzung, Austausch und Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements.
 
Am 07.03.2017 fand das zweite Projekttreffen im Bürgerhaus Maichingen statt. Neben VertreterInnen der Projektpartner waren auch Interessierte aus der Bevölkerung zur Teilnahme eingeladen. Thema waren Fördermöglichkeiten für Geflüchtete von der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Landkreis Böblingen. Die Möglichkeit, Fragen zu stellen, wurde von der Zuhörerschaft rege genutzt.
 
Nächstes Projekttreffen: 26.04.17     
 
Das dritte Projekttreffen ist für Mittwoch, 26.04.17, 17 Uhr im / beim Rathaus Sindelfingen geplant. Die genaue Räumlichkeit wird in Abhängigkeit der Anmeldezahl festgelegt und den angemeldeten Teilnehmern spätestens zwei Tage zuvor per Mail mitgeteilt.
 
Am 26.04.17 wird der Sachgebietsleiter der Ausländerbehörde Sindelfingen, Herr Schwarz, einen Vortrag zu ausländerrechtlichen Fragestellungen halten. Diese könnten etwa sein: „Wer benötigt eine Arbeitserlaubnis und wie beantragt man diese?“, „Was hat es mit der Ausbildungsduldung auf sich?“. Für Fragen wird ausreichend Raum bestehen.
 
Interessierte – insbesondere Ehrenamtliche der Flüchtlingsarbeit – sind für den 26.04.17 herzlich eingeladen.

Anmeldungen sind aus organisatorischen Gründen erforderlich.
Bitte richten Sie Ihre Anmeldung bis spätestens 10.04.17 an die Projektleitung Simone Killinger unter E-Mail simone.killinger@sindelfingen.de oder Tel. (07031) 94-515.


15.02.2017

Projekt „Richtung Arbeitsmarkt“ zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten

Zur Unterstützung der ersten Schritte von Geflüchteten Richtung Arbeitsmarkt wurde das Projekt „Richtung  Arbeitsmarkt“ ins Leben gerufen. Ziele des Projektes sind insbesondere verbesserte Kenntnisstände bei den beteiligten Akteuren (Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen in der Flüchtlingsarbeit, Geflüchteten selbst), Vernetzung, Austausch und Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements.  

Als Projektpartner arbeiten im Projekt zusammen: Stadt Sindelfingen, Agentur für Arbeit Böblingen, Jobcenter Landkreis Böblingen, Ehrenamtliche des AK Asyl Sindelfingen / Maichingen, des Freundeskreises Flüchtlingshilfe Böblingen und des NISA Frauenvereins. Weitere Akteure werden je nach Thema beteiligt.  

Das Projekt „Richtung  Arbeitsmarkt“ wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg. Zuwendungsempfänger ist die Stadt Sindelfingen, die sich mit Erfolg bei „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“ um eine Förderung beworben hat.  

Ein erstes Projekttreffen zum Projekt „Richtung  Arbeitsmarkt“ fand am 25.01.2017 im Rathaus Sindelfingen statt. Dazu eingeladen und moderiert hat das Treffen Simone Killinger, Projektleitung Flüchtlingsarbeit bei der Stadt Sindelfingen. Sie stellte das Projekt vor, erfragte Bedarfe und Wünsche der Beteiligten und besprach das weitere Vorgehen.  

Das zweite Projekttreffen ist für Dienstag, 07.03.17, 16 Uhr im Bürgerhaus Maichingen (Sindelfinger Straße 44, 71069 Sindelfingen) geplant.
 
An diesem Termin werden VertreterInnen der Agentur für Arbeit und des Jobcenters referieren. Schwerpunktmäßig wird es um das Leistungsangebot und die Fördermöglichkeiten für Geflüchtete gehen. Die Agentur für Arbeit stellt das Tätigkeitsfeld des „Teams Asyl“ sowie die Bereiche Berufsberatung und Arbeitgeberservice vor. Geflüchtete, denen ein Schutzstatus zugesprochen wurde und die eine Aufenthaltserlaubnis erhalten haben, werden im Jobcenter beraten. Der Migrationsbeauftragte des Jobcenters steht daher ebenfalls für Fragen zur Verfügung.  

Interessierte – insbesondere Ehrenamtliche der Flüchtlingsarbeit – sind für den 07.03.17 herzlich eingeladen.

Anmeldungen sind aus organisatorischen Gründen erforderlich. Bitte richten Sie Ihre Anmeldung bis 01.03.17 an die Projektleitung Simone Killinger unter E-Mail simone.killinger@sindelfingen.de oder Tel. (07031) 94-515.


02.02.2017

Bericht zur Situation Geflüchteter in Sindelfingen

Im internationalen Ausschuss (IntA) am 02.02.2017 präsentierten Ann-Katrin Hammer (Leitung Koordinierungsstab Flüchtlinge) und Simone Killinger (Projektleitung Flüchtlingsarbeit) einen Überblick zur Situation von Geflüchteten in Sindelfingen.

Nachstehende Präsentation begleitete den mündlichen Bericht. Sie bietet eine Übersicht zur aktuellen Situation im Hinblick auf die Themen Unterbringung und Integrationsmaßnahmen.

>> download Präsentation IntA 02.02.17 (1,697 MiB)


28.12.2016

Nachbarschafts-Informationsveranstaltung zum Umbau der ehemaligen Eschenriedschule zur temporären Flüchtlingsunterbringung der Stadt Sindelfingen

Der Gemeinderat hat in öffentlicher Sitzung am 26.07.2016 die Nutzung der Eschenriedschule für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen beschlossen. Die in städtischem Besitz befindliche Eschenriedschule wird zeitlich befristet für drei Jahre für die Anschlussunterbringung genutzt werden, mittelfristig soll am Standort Eschenriedschule Wohnbau realisiert werden. Mit dem Umbau zur Flüchtlingsunterkunft wurde im November begonnen. Der Bezug wird voraussichtlich nach Ostern 2017 erfolgen können.
 
Die Stadtverwaltung Sindelfingen lädt zu einer Nachbarschaftsinformation ein,
 
am Mittwoch, den 07. Dezember 2016, 19:00Uhr bis ca. 21 Uhr
im Gemeindesaal der Johanneskirche (Rechbergstraße 1, 71063 Sindelfingen).

 
Bei der Nachbarschaftsinformation wird es auch Raum geben für Fragen aus der Bevölkerung. Anwohnerinnen und Anwohner sowie die interessierte Bürgerschaft sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.


09.08.2016

Gemeinderat beschließt befristete Anschlussunterbringung in der Eschenriedschule

Am 26.07.2016 hat der Gemeinderat dem Umbau der Eschenriedschule zu einer temporären Unterkunft für Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung zugestimmt.  
Der beschlossenen Entwicklung von Gemeinschaftsunterkünften an den Standorten Allmendweg und Kolumbusstraße, können im Jahr 2016 nicht realisiert werden. Um in 2016 dennoch der gesetzlichen Pflicht zur Anschlussunterbringung nachkommen zu können, bedarf es zur Überbrückung einer kurzfristig realisierbaren temporären Lösung, den Umbau der Eschenriedschule.
In der Sitzungsvorlage und der Präsentation wird das Vorhaben erläutert.

>> download Präsentation Gemeinderat 26.07.2016 (688,6 KiB)
>> download Vorgang 35/2016 (5,447 MiB)
>> download Anlage 1 Belegung 35/2016 (361,5 KiB)
>> download Anlage 2 Johanniskirchengemeinde 35/2016 (1,147 MiB)


13.05.2016

Gemeinderat beschließt Standorte für Flüchtlingsunterkünfte

Am Dienstag, den 10.05.2016, hat der Gemeinderat in öffentlicher Sitzung der Vorlage 110/2016 und der 1. Ergänzung zugestimmt. Mit diesem Grundsatzbeschluss sind die Standorte Allmendweg in Maichingen und Kolumbusstraße in Sindelfingen beschlossen. Dort sollen Gemeinschaftsunterkünfte für die kommunale Anschlussunterbringung mit einer Kapazität von maximal je 160 Personen errichtet werden.
Die Sitzungsvorlage können Sie unter folgendem Link online einsehen.

>> Vorgang 110/2016

>> Vorgang 110/2016 1. Ergänzung


12.05.2016

Aktualisierte FAQs

Infos zur Flüchtlingsunterbringung in Sindelfingen finden Sie über unsere Sammlung häufiger Fragen und Antworten (FAQ).
>> FAQ (967,3 KiB)


26.04.2016

Bürgerinformationsveranstaltung zur Flüchtlingsunterbringung

Die Vertreterinnen und Vertreter der Stadt haben am 26. April 2016 im Bürgerhaus Maichingen einen Überlick über die aktuelle Situation der städtischen Anschlussunterbringung von Flüchtlingen gegeben. Zudem wurden die geplanten Vorhaben am Standort Allmendweg und in der Kolumbusstraße vorgestellt. Im Anschluss an die Sachvorträge bestand ausreichend Zeit für den Austausch und die Beantwortung möglicher Fragen.

>> download Plakat (6,051 MiB)

>> download Präsentation (2,616 MiB)


14.04.2016

Präsentation Anschlussunterbringung

Am 12. April 2016 berichtete in der Gemeinderatssitzung Ann-Katrin Hammer, Leitung Koordinierungsstab Flüchtlinge, über die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen. Die folgende Präsentation informiert über die Inhalte des Berichts.

>> Download der Präsentation (1,178 MiB)


18.03.2016

Nachbarschaftsinformation zur Unterbringung von Flüchtlingen durch den Landkreis im ehemaligen Solo Verwaltungsgebäude in Maichingen


Die Stadtverwaltung Sindelfingen lud am Donnerstag, den 17. März  zu einer Nachbarschaftsinformation zum Thema Flüchtlingsunterbringung im ehemaligen Solo Verwaltungsgebäude in Maichingen (Stuttgarter Straße 41) ein. Der Landkreis hat das Gebäude in der Stuttgarter Straße zur vorläufigen Unterbringung von Flüchtlingen erworben. 

Wie bei den bisherigen Nachbarschaftsinformationen waren auch dieses Mal Vertreterinnen/Vertreter der Stadtverwaltung, des Landkreises, der Polizei und des Arbeitskreises Asyl anwesend, um von ihren Erfahrungen zu berichten und den Bürgerinnen und Bürgern für Fragen zur Verfügung zu stehen. Etwa 270 Personen waren der Einladung ins Bürgerhaus Maichingen gefolgt. Reges Interesse an der Thematik wurde auch sichtbar durch die Vielzahl und Art der Fragen.

Die folgende Präsentation wurde an diesem Abend gezeigt:

>> Download Präsentation (1,736 MiB)


12.2015

Neuer Informationsflyer und Präsentation

Den aktuellen Informationsflyer zur Flüchtlingsunterbringung in Sindelfingen können Sie hier herunterladen. Der Flyer wurde erstmals am Juni 2015 an die Sindelfinger Haushalte verteilt. Inzwischen ist er neu Aufgelegt worden.
>> Informationsflyer (Stand: November 2015) (3,582 MiB)

Die Präsentation anlässlich der Bürgerinformationsveranstaltung  am 9.12.2015 in der Stadthalle finden Sie hier
>> Präsentation (2,166 MiB)