Grundstücke für Bauträger, Investoren und Baugemeinschaften

Konzeptvergabe

Ein wichtiges Ziel der Stadt Sindelfingen bei der Entwicklung von Wohnquartieren sind eine hohe städtebauliche Qualität und die Schaffung eines attraktiven Wohnraumangebots für unterschiedliche Qualität und die Schaffung eines attraktiven Wohnraumangebots für unterschiedliche Bevölkerungs- und Zielgruppen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, nutzt die Stadt das Instrument der Konzeptvergabe. Bei einem Konzeptvergabeverfahren steht die Qualität des eingereichten Konzepts für eine zukünftige Bebauung im Vordergrund der Vergabeentscheidung. 

Aktuelles

Die Stadt Sindelfingen veräußert über ein zweistufiges Konzeptvergabeverfahren Bauplätze für Mischnutzung, Geschosswohnungsbau und Reihenhäuser in den Baugebieten Allmendäcker I und Allmendäcker II in Sindelfingen-Maichingen an Bauträger und Baugemeinschaften.

Interessenten können sich zunächst in der ersten Verfahrensstufe für die Teilnahme an der zweiten Stufe des Verfahrens bewerben. Bei Zulassung zur zweiten Verfahrensstufe wird dann vom Bewerber ein Bebauungs- und Nutzungskonzept erarbeitet, das anschließend von einem Bewertungsgremium beurteilt wird. Die Vergabe der Grundstücke erfolgt durch Beschluss des Gemeinderats an den Bewerber mit dem jeweils besten Konzept. Ziel des Verfahrens ist eine städtebaulich und architektonisch qualitätvolle Bebauung mit hohem Wohnwert sowie die Berücksichtigung sozialer Gesichtspunkte. Die Grundstücke werden daher zu einem Festpreis veräußert und die Qualität der von den Bietern eingereichten Konzepte steht im Mittelpunkt.

Im Geoportal der Stadt Sindelfingen können Sie die Lage und eine Zusammenfassung der Rahmenbedingungen der einzelnen Lose einsehen.
zum Geoportal

Die Bewerbungsphase für die Teilnahme am Verfahren ist beendet. Die Bewerber erhalten Ende Februar eine Nachricht über die Zulassung zum weiteren Verfahren. Die zugelassenen Bewerber erarbeiten dann bis zum 30. April 2019 Konzepte für die einzelnen Lose. Diese werden am 1. Juli 2019 von einem Bewertungsgremium beurteilt und dem Gemeinderat als Empfehlung für die anschließende Vergabe vorgelegt.