IBA’27-Projekt: Konversion des Sindelfinger Krankenhausareals
Aktuelle Informationen
Einladung
STADTENTWICKLUNG IM DIALOG
Konversion Sindelfinger Krankenhausareal
Im Fokus: Rahmenplan-Vorentwurf und Mobilitätskonzept
Auf dem ehemaligen Krankenhausareal entsteht ein neues Quartier für Sindelfingen.
Wo Menschen über Jahrzehnte medizinisch versorgt wurden, entwickelt sich Schritt für Schritt ein lebendiger Ort zum Wohnen, Arbeiten, Lernen und Begegnen.
Wie sollen Gebäude, Grün- und Freizeitflächen angeordnet werden?
Und wie bewegen wir uns künftig durch das Quartier?
Kommen Sie mit uns ins Gespräch und informieren Sie sich über den aktuellen Planungsstand.
Wann?
30.09.2026 | 18:00 Uhr
Wo?
Kleiner Saal der Stadthalle Sindelfingen
Schillerstraße 23, 71065 Sindelfingen
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Mit der Entwicklung des ehemaligen Krankenhausareals eröffnet sich für Sindelfingen eine einmalige Chance: Auf rund acht Hektar entsteht ein neues Stadtquartier, das Bestehendes bewahrt und Zukunft gestaltet. Dort, wo über Jahrzehnte medizinische Versorgung stattfand, wird ein lebendiger Ort zum Wohnen, Arbeiten, Lernen und Begegnen geschaffen. Als Projekt der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart (kurz: IBA’27) steht das Vorhaben beispielhaft für nachhaltige und innovative Stadtentwicklung.
Im Mittelpunkt steht die behutsame Transformation des Areals. Prägende Bestandsgebäude werden, wo sinnvoll, erhalten und für neue Nutzungen weiterentwickelt. Ergänzt durch moderne Architektur entsteht ein vielfältiges Quartier mit eigener Identität. Die besondere Lage am Sindelfinger Wald, attraktive Freiräume und eine hohe städtebauliche Qualität schaffen ein lebenswertes Umfeld für unterschiedliche Generationen und Lebensentwürfe.
Neben Wohnraum sind Flächen für Arbeiten, Bildung, Dienstleistungen und gemeinschaftliche Angebote vorgesehen. Zukunftsweisende Mobilitätskonzepte, klimafreundliche Infrastruktur und der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen sind dabei zentrale Bausteine der Entwicklung.
Für Bürgerinnen und Bürger entsteht ein neues Stück Stadt mit hoher Aufenthaltsqualität und vielfältigen Möglichkeiten für Austausch und Gemeinschaft. Hier entsteht ein Quartier mit überregionaler Strahlkraft, das Antworten auf die Herausforderungen von morgen gibt – nachhaltig, innovativ und zukunftsorientiert.
Projekthistorie
ab 2025: Rahmenplanung
ab 2025: Rahmenplanung
Ab 2025: Rahmenplanung, Fachkonzepte und Bürgerbeteiligung
Mit dem Beschluss des Gemeinderats, den ersten Preisträger des städtebaulichen Wettbewerbs – das Büro Studio Wessendorf in Kooperation mit Grieger Harzer Dvorak Landschaftsarchitekten aus Berlin – mit der Ausarbeitung des städtebaulichen Entwurfs und der Erstellung eines Gestaltungshandbuchs zu beauftragen, fiel Ende 2024 der Startschuss für die weitere Planung des neuen Quartiers. Seit Anfang 2025 wird der Siegerentwurf daher in enger Abstimmung mit den Fachämtern der Stadtverwaltung schrittweise weiterentwickelt und inhaltlich konkretisiert.
Der städtebauliche Entwurf (Rahmenplan) bildet nach Abschluss der Planung die Grundlage für die zukünftige Entwicklung des Quartiers. Er legt die baulichen Strukturen, die Erschließung sowie die Anordnung von öffentlichen Freiräumen und Grünflächen fest. Gleichzeitig werden zentrale Zukunftsthemen wie nachhaltige Mobilität, Klimaschutz und Klimaanpassung, soziale Durchmischung sowie Anforderungen an Grundstückszuschnitte, Vermarktung und Bauphasen berücksichtigt. Ergänzend werden daher verschiedene Fachgutachten und Konzepte erarbeitet, deren Ergebnisse in den Rahmenplan einfließen und die Qualität der Planung sichern.
Eine wichtige Grundlage hierfür ist das Verkehrs- und Mobilitätskonzept das im Sommer 2026 fertiggestellt wurde. Es liefert als Fachbeitrag zur Rahmenplanung konkrete Empfehlungen für eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität im Quartier. Darüber hinaus wurde gutachterlich untersucht, wie sich das Verkehrsaufkommen im Vergleich zur bisherigen Krankenhausnutzung verändern wird und ob das bestehende Straßennetz die künftig zu erwartenden Verkehre aufnehmen kann.
Im Rahmen des Verkehrs- und Mobilitätskonzepts wurde außerdem der künftige Stellplatzbedarf für Kraftfahrzeuge ermittelt. Ziel ist es, ausreichend Stellplätze für die zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer bereitzustellen, gleichzeitig aber Flächen sparsam zu nutzen und nachhaltige Mobilitätsangebote gezielt zu fördern. Das Konzept enthält daher unter anderem Empfehlungen zur Organisation von Pkw- und Fahrradstellplätzen sowie zur Förderung alternativer Mobilitätsformen, beispielsweise durch Sharing-Angebote oder eine attraktive Rad- und Fußwegeinfrastruktur.
Die Erkenntnisse des Verkehrs- und Mobilitätskonzepts und der Zwischenstand der Rahmenplanung wurden dem Gemeinderat im Juli 2026 öffentlich vorgestellt und einstimmig als Grundlage für den weiteren Planungsprozess beschlossen. Eine Beteiligung der Öffentlichkeit zu diesem Planungsstand folgt nach den Sommerferien.
In der nächsten Planungsphase werden der Rahmenplan und das Gestaltungshandbuch weiter ausgearbeitet. Das Gestaltungshandbuch definiert Leitlinien für die architektonische Gestaltung der Gebäude sowie für die öffentlichen Freiräume und soll so für ein qualitätsvolles Erscheinungsbild des Quartiers sorgen. Beide Planungsbausteine sollen voraussichtlich bis Ende 2026 abgeschlossen werden. Sie bilden die Grundlage für die anschließende Bauleitplanung, die Erschließungsplanung und auch die Vermarktung der Grundstücke.
2023/24: 2-stufiger Realisierungswettbewerb
2023/24: 2-stufiger Realisierungswettbewerb
Mit dem Ziel, innovative und nachhaltige Konzepte zu finden, die das rund acht Hektar große Klinikgelände in ein zukunftsweisendes, urbanes Quartier transformieren, hat die Stadt Sindelfingen im Zeitraum 2023-2024 einen zweistufigen städtebaulichen und freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb durchgeführt.
Die 13 eingereichten Entwürfe boten vielfältige Ansätze zur Schaffung eines lebendigen Stadtteils, der Wohnen, Arbeiten und Freizeit harmonisch verbindet.
Der erste Preis wurde vom Preisgericht dem Büro Studio Wessendorf in Zusammenarbeit mit Grieger Harzer Dvorak Landschaftsarchitekten aus Berlin verliehen. Der prämierte Entwurf mit dem Titel „Quartier mit Weitblick“ überzeugte das Preisgericht durch eine gelungene Kombination aus Erhalt der historischen Bestandsgebäude und moderner Neubebauung. Das ehemalige Bettenhaus bleibt als städtebauliche Dominante erhalten und wird durch kleinteilige, vielseitig nutzbare Neubauten ergänzt. Eine klare Quartiersmitte mit öffentlichen, halböffentlichen und privaten Freiräumen schafft Raum für Begegnung und Identität.
Zu den weiteren Stärken des Entwurfs zählen:
- Nachhaltigkeit: Ein Konzept zur Klimaneutralität und Klimafolgenanpassung
- Mobilität: Autofreie Bereiche und Mobility Hubs fördern eine nachhaltige Verkehrsanbindung
- Flexibilität: Der Entwurf ermöglicht eine phasenweise Entwicklung mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten für Wohnen, Arbeiten und Bildung.
Die Wettbewerbsergebnisse wurden vom 16. Oktober bis 17. November 2024 im Kulturraum des Stern-Centers öffentlich ausgestellt. Zudem fanden Führungen durch die Ausstellung statt. Dabei wurden die prämierten Entwürfe ausführlich vorgestellt, und die Teilnehmenden hatten Gelegenheit, Fragen zu stellen und Anregungen einzubringen. Die Veranstaltungen richteten sich an die Bürgerschaft, die Stadtverwaltung, den Gemeinderat sowie Pressevertreter und wurden von Vertretern der Stadt Sindelfingen und des Siegerbüros begleitet.
Auslobung des Wettbewerbs – Stufe II (2024) (PDF-Dokument, 3,54 MB)
2022: Bürgerbeteiligung
2022: Bürgerbeteiligung
Im Anschluss an die Erstellung der Machbarkeitsstudie wurde im Jahr 2022 die Öffentlichkeit im Rahmen von drei Werkstätten beteiligt:
Auftaktsymposium am 2. Juni 2022, 18:00 - 20:00 Uhr im Stern-Center
Diese Veranstaltung stellte den offiziellen Startschuss für die anstehende Beteiligung dar. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie wurden vom Büro Steidle Architekten München vorgestellt. Bürgermeisterin Dr. Corinna Clemens, Markus Müller (Vorsitzender der Architektenkammer Baden-Württemberg), Ulrike Fukas (Steidle Architekten) und Prof. Maren Harnack (Frankfurt University of Applied Sciences) beleuchteten die Facetten der Machbarkeitsstudie und die Chancen der Konversion des Klinik-Areals.
Jugendwerkstatt am 23. Juni 2022, 15:00 – 17:30 Uhr im Stern-Center
Stärken, Schwachpunkte und Möglichkeiten des Areals sollten aus Sicht von Jugendlichen aufgezeigt werden. In einem World-Café-Format konnten Ideen und Anregungen sowie Vorstellungen vom zukünftigen Leben gesammelt werden.
Der Austausch erfolgte an den folgenden Themen- und Dialogstationen:
„Dichte + Nutzungen“ / „Grün + Freizeit + Wald“ / „Energie + Klima + Mobilität“ / „Gebäudebestand + Identität + Baukultur“.
Bürgerwerkstatt am 29. Juni 2022, 17:00 – 20:00 Uhr im Stern-Center
Die Erwartungen an das neue Quartier und an die künftige Identität des Ortes sollten aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger identifiziert werden. An vier Themen- und Dialogstationen wurden verschiedene Fragestellungen in Arbeitsgruppen diskutiert: „Dichte + Nutzungen“ / „Grün + Freizeit + Wald“ / „Energie + Klima + Mobilität“ / „Gebäudebestand + Identität + Baukultur“.
Die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung dienten als Grundlage für die Erarbeitung der Aufgabenstellung für den anschließenden städtebaulichen und freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb.
Präsentation vom 19.07.2022 – Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung (PDF-Dokument, 2,62 MB)
2021: Machbarkeitsstudie
2021: Machbarkeitsstudie
Machbarkeitsstudien behandeln spezifische Fragestellungen für abgrenzbare Teilräume. Sie analysieren jeweils die konkreten Ausgangslagen, suchen nach adäquaten Lösungen und entwickeln daraufhin unterschiedliche Szenarien, die zu Verbesserungen bzw. zu neuen Nutzungen und Konzepten führen und die realisierbar sind.
Das Büro Steidle Architekten, München, wurde im Jahr 2021 mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie für die Konversion des Krankenhausareals zum Wohnquartier beauftragt. Ziel der Machbarkeitsstudie war es, das Verhältnis zwischen dem Sanierungsbedarf und der Zukunftsfähigkeit der Gebäude für neue Nutzungskonzepte auszuloten sowie Abwägungen vorzunehmen, die den Abriss alter und den Bau neuer Gebäude formulieren.
Durch die Gegenüberstellung unterschiedlicher Entwicklungsszenarien sollten bedarfsgerechte Perspektiven für den Umgang mit den öffentlichen Funktionen herausgearbeitet und insgesamt Konzepte für den Kernbereich entwickelt werden, die auch einer Aufwertung der städtebaulichen Situation und der hohen Nachfrage nach innerstädtischem Wohnraum Rechnung tragen. Die Themen öffentlicher Raum, Mobilität und grüne Infrastruktur standen ebenso im Fokus.
Die Machbarkeitsstudie bildete die Grundlage für die weiterführende Öffentlichkeitsbeteiligung und für die Erarbeitung der Aufgabenstellung für den anschließenden internationalen Planungswettbewerb.
Kurzfassung Machbarkeitsstudie – Steidle Architekten (2021) (PDF-Dokument, 9,57 MB)
2020 - 2022: Kooperation mit Universitäten
2020 - 2022: Kooperation mit Universitäten
In den Jahren 2020 bis 2022 kooperierte die Stadt Sindelfingen mit mehreren renommierten Hochschulen, um Ideen für das IBA’27-Projekt zu sammeln:
- RWTH Aachen, Masterstudiengänge Stadtplanung und Architektur – Sommersemester 2020
- Städtebauliche Entwürfe für das Krankenhausareal mit anschließender öffentlicher Ausstellung vom 28.09. bis 30.10.2020 mit Auszeichnung der besten Arbeiten,
- Begleitprogramm zur Ausstellung mit Vorträgen von Andreas Hofer (Intendant der IBA’27), Prof. Christa Reicher (RWTH Aachen), Michael Paak (Leitung Amt für Stadtentwicklung und Geoinformation) und Barbara Brakenhoff (ehem. Prokjektleitung der Sindelfinger IBA-Projekte),
- Diskussionsrunde zwischen den Studierenden des Masterstudiengangs Stadtplanung der RWTH Aachen und Mitgliedern der Architektenkammer Baden-Württemberg / Kammergruppe Böblingen über die Studienarbeiten,
- Führungen für Schulklassen (ab der 9. Klasse) durch die Ausstellung.
Zum Artikel (PDF-Dokument, 2,30 MB)
- TU Graz, Masterstudiengang Holzbau und Städtebau – Wintersemester 2020/21
- Unter Begleitung von Prof. Tom Kaden (Institutsleiter Architekturtechnologie und Holzbau) und Prof. Aglaée Degros (Institutsleiterin Städtebau) erarbeiteten Studierende des Masterstudiengangs Holzbau und Städtebau einen städtebaulichen und auf den Holzbau bezogenen Entwurf zur Konversion des Krankenhausareals Sindelfingen.
- Die Ideen wurden unter dem Titel „Transforming City-Regions“ vom 05.07. bis 25.07.2021 im Rathaus-Foyer ausgestellt. Gezeigt wurden die im Team entstandenen Konzepte, Entwürfe in Themen-Blöcken, räumliche Visualisierungen und 3D-Video-Modelle sowie der Projektverlauf.
- VDI Wettbewerb Integrale Planung „Sindelfingen 360 Grad - Leben, Wohnen, Arbeiten über der Stadt“ – Wintersemester 2021/22
- Die Wettbewerbsaufgabe bezog sich auf die Weiterentwicklung des Sindelfinger Krankenhausareals.
- Preisverleihung am 20.07.2022 im Rathaus Sindelfingen
- 1. Preis: Abdulkadir Basdogan, Furkan Ertürk, Selvi Baran (TU Wien)mit ihrem Projekt „WOHLQUARTIER“
- 1. Preis: Tobias Figlmüller, Anna-Katharina Nickel, Laura Ding (TU Wien) mit ihrem Projekt „TREE TOWERS SINDELFINGEN“
- Anerkennung und BIM Sonderpreis: Sebastian Pißermayr, Florin Dissegna, Giovanni D´Anna (TU Wien) mit ihrem Projekt „SCHNITTPUNKT“
- Anerkennung: Clarissa Fabri, Felix Ostertag, Martin Stoynov (TU Wien) mit ihrem Projekt „RE-SET SINDELFINGEN“
Dokumentation des VDI-Wettbewerbs (2022) (PDF-Dokument, 5,39 MB)
Artikel „Eine Klinik zum Quartier umbauen“ (VDI-Nachrichten) (PDF-Dokument, 244,26 KB)
Internationale Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart
Wie wollen wir in der Region Stuttgart zukünftig leben, wohnen und arbeiten? Hundert Jahre nach Eröffnung der Stuttgarter Weissenhofsiedlung 1927 widmet sich die Internationale Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart (IBA’27) dieser Frage. Mit der IBA soll der Aufbruch in die Zukunft exemplarisch sichtbar und erlebbar werden – durch innovative Projekte in der ganzen Region, durch neuartige Infrastrukturen und temporäre Experimente. Kleine und große Stadtbausteine definieren einen neuen Umgang mit Dichte und Nähe. Neue Wohn- und Arbeitswelten kommen in produktiven urbanen Quartieren zusammen. Nachhaltige Materialien und Bauweisen schaffen einen Mehrwert für Umwelt und Gesellschaft. Die IBA’27 stellt dabei die Menschen in den Mittelpunkt: Offen und dialogorientiert will sie gemeinsam neue Antworten finden, wie der gesellschaftliche, technologische und ökologische Wandel in der Region erfolgreich gelingen kann.
Unser IBA’27-Projekt: Sindelfinger Krankenhausareal
Die Konversion des Sindelfinger Krankenhausareals wurde bereits 2020 als eines der ersten 13 „IBA-27-Projekte“ in das Netzwerk der IBA aufgenommen. Dies unterstreicht deutlich das Potential der Fläche, auf der im Sinne der IBA’27 ein Stadtquartier geschaffen werden kann, das den Ansprüchen der Zukunft an das Leben, Wohnen und Arbeiten entspricht.
Der bisherige Planungs- und Beteiligungsprozess des Projektes ist daher von einer engen Kooperation zwischen der IBA’27 und der Stadt Sindelfingen geprägt gewesen. Zuletzt wurden im Rahmen des „IBA’27-Festivals #2“ im Mai 2025 zwei öffentliche Führungen über das Krankenhausareal sowie eine öffentliche Beteiligungsveranstaltung angeboten.
