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Initiative Städtepartnerschaften Sindelfingen e.V.

ISPAS fördert die Städtepartnerschaften der Stadt Sindelfingen und setzt sich für den europäischen Gedanken ein.

Hier gelangen Sie zu ISPAS e.V.

Städtepartnerschaften

Die Stadt Sindelfingen hat derzeit acht offizielle Städtepartnerschaften und langjährige Städtefreundschaften, in deren Rahmen ein enger Kontakt gepflegt wird.

Die erste Städtefreundschaft entstand 1952 mit Schaffhausen in der Schweiz. 1961 wurde ein offizieller Partnerschaftsvertrag mit Corbeil-Essonnes, einer Stadt bei Paris abgeschlossen. 1962 gab es erste Kontakte mit Sondrio, in Norditalien. Eine weitere partnerschaftliche Vereinbarung wurde 1981 mit dem englischen Dronfield in North-East-Derbyshire eingegangen. Noch vor der Wende im Jahre 1988 hat Sindelfingen sich mit Torgau an der Elbe verbunden. Es folgten schließlich noch Verträge mit Györ in Ungarn 1989, mit Chelm in Polen 2001 und mit Ost-Samos in Griechenland im Jahr 2023.

Büro für Städtepartnerschaften

Neben vielfältigen Kontakten zu Kommunen in Herkunftsländern unserer Einwohner unterhält die Stadt Sindelfingen derzeit sieben offizielle Städtepartnerschaften und langjährige Freundschaften mit europäischen Partnern.

Seit 1948 besteht eine Städtefreundschaft mit Schaffhausen in der Schweiz, 1961 wurde ein offizieller Partnerschaftsvertrag mit Corbeil-Essonnes, einer Stadt bei Paris, abgeschlossen. 1962 gab es erste Kontakte mit Sondrio. Eine weitere partnerschaftliche Vereinbarung wurde 1981 mit dem englischen Dronfield in North-East-Derbyshire eingegangen. Noch vor der Wende im Jahre 1988 hat Sindelfingen sich mit Torgau an der Elbe verbunden. Es folgten schließlich noch Verträge mit Györ in Ungarn 1989 und 2001 mit Chelm in Polen.

Der Partnerschaftsgedanke

Zunächst stand in den 50er und 60er Jahren die Versöhnungsarbeit ehemaliger Kriegsgegner im Vordergrund. Die gegenseitige Verständigung zum Erhalt eines dauerhaften Friedens war insbesondere im Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland die Initialzündung für viele Partnerschaften. Gezielt wurden sehr früh Jugendaustauschmaßnahmen eingeleitet.

„Internationale Verständigung kann nur durch geduldige Bemühungen des gegenseitigen Kennenlernens, das von der Bevölkerung ausgehen muss, erreicht werden“, drückte es der frühere Corbeiller Bürgermeister und Sindelfinger Ehrenbürger Roger Combrisson 1963 einmal aus.

Treibende Kräfte von zahlreichen Begegnungen waren Kultur schaffende Vereine wie der Liederkranz, die Stadtkapelle, das Jugendblasorchester, kirchliche Gruppen, Rotes Kreuz, Feuerwehr, Polizei und die verschiedenen Abteilungen der großen Sportvereine unserer Stadt wie der VfL Sindelfingen, der GSV Maichingen sowie der TV Darmsheim.

Einen hohen Stellenwert haben die Beziehungen zwischen den Sindelfinger Gymnasien und entsprechenden Einrichtungen in den Partnerstädten Chelm, Dronfield und Sondrio. Bei den genannten Beispielen gilt das Prinzip der Gegenseitigkeit, d.h. der wechselseitige Austausch von gleich gelagerten Interessen in partnerschaftlichen Begegnungen.

Partnerschaften müssen auch in Extremsituationen belastbar sein. So wurde bei einer Naturkatastrophe in Sondrio Anfang der 90er Jahre und beim großen Elbehochwasser in Torgau 2002 aktive Hilfe und finanzielle Unterstützung durch die Sindelfinger Bevölkerung, durch örtliche Unternehmer, über Feuerwehr und Rotes Kreuz sowie städtische Mitarbeiter geleistet.

Partnerschaft ist Teamarbeit

Kontinuierliches Engagement leisten seit über 20 Jahren die Mitglieder des Partnerschaftsvereins ISPAS. Die Mitglieder unterstützen das Partnerschaftsbüro z.B. bei der Betreuung von Gästen, bei der Bereitstellung von Quartieren und beim Dolmetschen bei Begegnungen. Der 1995 gegründete Verein hat es sich auf die Fahnen geschrieben, alle städtischen Partnerschaften zu begleiten.

Seit vielen Jahren bringen sich neben den Verantwortlichen der Gemeinderatsfraktionen, Mitglieder von ISPAS, den Schulen, der Feuerwehr, den Vereinen sowie die freiwilligen Helfer aus dem Rathaus bei der Durchführung der Partnerschaftsbegegnungen tatkräftig ein.

Initiative Städtepartnerschaften Sindelfingen e.V.

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Die Partnerstädte der Stadt Sindelfingen

Chelm - Polen

Chelm (ca. 70.000 Einwohner) liegt in Ostpolen, unweit der ukrainischen Grenze. Der erste schriftliche Beleg über die Existenz einer Siedlung stammt aus dem Jahr 981, als die Stadt in altrussischen Chroniken als Teil des Fürstentums Halitsch erwähnt wurde. Die Stadt wurde im frühen Mittelalter gegründet und ist seit dem 13. Jahrhundert Bischofssitz.

Immer wieder wurde Chelm besetzt und befreit. Die letzte Besetzung erfolgte 1939 durch die Deutschen. Zu dieser Zeit war die Hälfte der Bevölkerung jüdischer Abstammung. Eine Kathedrale aus dem Barock, eine russisch-orthodoxe und eine reformatorische Kirche, Klosteranlagen und Bischofspaläste künden von der kulturellen Geschichte der Stadt.

Produktionsbetriebe für Zement, Möbel, Schuhe, Milchprodukte, Strickwaren und Textilien bieten Arbeitsplätze im industriellen Bereich. Viele Menschen sind außerdem bei Transport- und Dienstleistungsunternehmen beschäftigt.

Es gibt zwölf Grund- und Hauptschulen, elf weiterführende Schulen (Gymnasien, Technikum, Berufsschule), eine Privatschule, eine Lehrerausbildungsstätte für Fremdsprachen, zwei Musikschulen, mehrere Jugend-, Gemeinde- und Kirchenzentren, 13 Kindergärten und ein Regionalmuseum für polnische und internationale Kunst.

Rund um Chelm gibt es zahlreiche Naturdenkmäler, schöne Parks und große Landschaftsschutzgebiete.

Der Partnerschaftsvertrag wurde am 14.12.2001 unterzeichnet.

Corbeil-Essonnes - Frankreich

Die Stadt entstand 1951 aus der Fusion der beiden Nachbarstädte Corbeil und Essonnes im Département Essonne und liegt ca. 30 km südlich von Paris an der Seine und ihrem Zufluss Essonne. Corbeil-Essonnes (ca. 40.000 Einwohner) gilt unter anderem aufgrund seiner weltweit bekannten Firmen als Industriezentrum.

Sehenswert sind die Kathedrale St. Spire (11. bis 14. Jh.), die Kirchen St. Etienne (12. Jh.) und St. Jean-en-l'Isle (13. Jh.) sowie das alte Rathaus und die Markthalle.

Architektonisch gelungene Neubauten sind insbesondere das Verwaltungszentrum und das angeschlossene Kulturzentrum „Pablo Neruda" mit Amphitheater sowie eine umfassend ausgestattete Mediathek mit Glasfenstern von Fernand Léger.

Die Städteverbindung besteht seit 1958 und wurde durch den Partnerschaftsvertrag am 24.09.1961 bestätigt.

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Dronfield - Großbritannien

Die Stadt (ca. 23.000 Einwohner) liegt in einem Grüngürtel zwischen den beiden Großstädten Sheffield und Chesterfield mit ihren vielen Arbeitsplätzen in Industrie und Handel. Seit einer Verwaltungsreform in den 70er Jahren ist sie Teil der Regionalstadt North-East-Derbyshire mit 110.000 Einwohnern, hat jedoch einen eigenen Stadtrat und damit eine gewisse Selbstständigkeit bewahren können.

Dronfield ist wegen seiner Lage und dem Charme einer Kleinstadt mit einer guten Infrastruktur, sehr guten Freizeiteinrichtungen, Schulen und einem lebendigen Vereinsleben eine Stadt mit hoher Wohn- und Lebensqualität. Deshalb sind in den letzten Jahrzehnten große Neubaugebiete entstanden.

Sehenswert ist der kleine alte Stadtkern mit seinen Steinhäusern um die schöne gotische Dorfkirche St. John-the-Baptist, dem Manor House (heute Stadtbücherei), dem Peel Monument und den urigen Pubs, die immer einen Besuch lohnen.

Direkt vor der Haustür liegt der landschaftlich überaus reizvolle Nationalpark Peak District mit hervorragenden Wandermöglichkeiten durch Berg-, Heide- und Moorlandschaften. Zahlreiche Höhlen, idyllisch gelegene Dörfer oder der ehemalige Kurort Buxton sind lohnenswerte Ausflugsziele. Der Welt des Adels begegnen die Besucher z.B. in Haddon Hall und vor allem in dem wohl schönsten Barockschloss Englands, dem prunkvollen Chatsworth House mit herrlichen Park- und Gartenanlagen. Aber auch der Sherwood Forest, in dem Robin Hood gelebt haben soll, ist nicht weit.

Die Städteverbindung besteht seit 1971. Sie wurde durch einen Partnerschaftsvertrag am 02.10.1981 bestätigt und von Anfang an von zahlreichen engagierten Bürgern, die einen Partnerschaftsverein gründeten, und seinem Twinning Committee unterstützt und getragen.

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Györ - Ungarn

Die Komitatshauptstadt mit ihren 130.000 Einwohnern des Regierungsbezirkes Györ-Moson-Sopron liegt in der Mitte zwischen Wien und Budapest am Zusammenfluss von Raab (Rába) und Rabnitz (Rábca) mit der Donau (Mosoni-Donau) und ist das zweitgrößte Industrie- und Handelszentrum Ungarns.

Sehenswert ist die Altstadt mit Bischofsburg und Kathedrale (1033), das imposante Rathausgebäude (1896 bis 1898) im Neobarockstil mit Glockenturm sowie rund 250 unter Denkmalschutz stehende Gebäude, überwiegend im Barockstil. Auch die Karmeliterkirche mit barocker Einrichtung und Unterkirche und die Mitte des 17. Jahrhunderts nach römischem Vorbild erbaute Ignatiuskirche sind eine Besichtigung wert. Györ verfügt zudem über ein international renommiertes Ballettensemble.
Die Städteverbindung wurde zunächst in einer Vereinbarung über die freundschaftliche Zusammenarbeit (27.06.1987) aufgenommen und in einem Partnerschaftsvertrag (26.05.1989) bestätigt.

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Ost-Samos - Griechenland

Die griechische Insel Samos liegt in der östlichen Ägäis und ist der ionischen Küste Kleinasiens vorgelagert. Im Südosten trennt die etwa 6 Kilometer lange und an der schmalsten Stelle nur 1,7 Kilometer breite Meerenge von Mykali die Insel vom türkischen Festland.

Im September 2017 unterzeichneten Dr. Bernd Vöhringer und Michalis Angelopoulos, damaliger Bürgermeister der Insel Samos, eine Kooperationsvereinbarung zwischen Sindelfingen und Samos. Sie einigten sich auf eine Kooperation in den Bereichen Tourismus, Kultur, Digitalisierung und Modernisierung der Stadtverwaltung sowie über einen Wissensaustausch unter Anderem im Bereich der EU-Fördermittel. Im Zuge einer Verwaltungsreform wurde die Insel Samos im Jahr 2019 in die beiden Gemeinden Ost-Samos und West-Samos mit jeweils eigenständigen Gemeindebezirken aufgeteilt. 90% der Insel fällt in den Zuständigkeitsbereich der Gemeinde Ost-Samos und diese ist in formeller Hinsicht auch die „offizielle Nachfolgekommune“ für das im Jahr 2018 abgeschlossene Memorandum of Understanding zwischen Sindelfingen und Samos.

Die Stadt Sindelfingen besiegelte im September 2023 die offizielle Städtepartnerschaft mit der Gemeinde Ost-Samos bei der Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages durch Dr. Bernd Vöhringer und Georgios Stantzos, Bürgermeister der Gemeinde Ost-Samos.

Mit weißen Stränden, einer abwechslungsreichen Landschaft und geschichtsträchtigen Orten wie der Wirkungsstätte Pythagoras‘ zieht Samos seit Fertigstellung des Flughafens im Jahr 1963 jährlich über 100.000 Touristen an. Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der Tunnel des Eupalinos am Berg Kastri (von manchen als das achte Weltwunder der Antike betrachtet), der Tempel Heraion der Göttin Hera, der Potokaki-Strand in der Nähe Pythagorions und die archäologischen Museen in Vathy und Pythagoreio. Daneben gibt es auf der Insel eine vielfältige Weinkultur, deren Trauben international bekannt sind, sowie eine Vielzahl an Olivenplantagen. Samos ist eine moderne Insel mit organisierten Stränden und Städten, guter Flug- und Fähranbindung an das Festland, die umliegenden Inseln und das türkische Festland.

Download Partnerschaftsvertrag (PDF-Dokument, 976,59 KB)

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Schaffhausen - Schweiz

Bereits seit 1952 pflegt Sindelfingen mit Schaffhausen eine Städtefreundschaft. Die Kantonshauptstadt (ca. 37.000 Einwohner) des gleichnamigen Kantons liegt an der deutsch-schweizerischen Grenze am Rheinfall, dem größten Wasserfall Europas.

Die sehenswerte, weitgehend autofreie Altstadt ist durch prachtvolle Fassaden und Portale der Rokokozeit sowie durch 171 Erker verschiedener Formen und Stilepochen geprägt. Ein besuchenswertes Museum ist in der ehemaligen Klosteranlage zu Allerheiligen (11. bis 15. Jh.) mit Klosterkirche, Kreuzgang und alter Abtei untergebracht.

In den stimmungsvollen Räumen der Stadtkirche St. Johann finden regelmäßig Konzerte statt. Ein weiterer Begegnungsort für Kulturinteressierte ist das Stadttheater mit seinem umfangreichen Sprechtheater- und Musikangebot. Im Sommer wird der Herrenacker mit dem 'Stars in Town' jeweils zum Musikfestival-Gelände: Wo im Mittelalter Ritterturniere stattfanden, verzaubern Weltstars und Schweizer Bands das Publikum. Zahlreiche weitere Angebote kleinerer und größerer kultureller Institutionen runden das reichhaltige Angebot ab.

Das Wahrzeichen Schaffhausens, der Munot, wurde 1563 bis 1585 nach Ideen Albrecht Dürers in Fronarbeit der Bürgerschaft erbaut und befindet sich auf den Hügeln über der Rheinbrücke. Vom Munot aus bietet sich ein herrlicher Blick über die einzigartige Stromlandschaft des Rheins und die bewaldeten Hügel des Randens.

Rund drei Kilometer flussabwärts ist ein besonders eindrückliches Naturschauspiel zu bewundern: Der Rheinfall, mit 150 Metern Breite und 23 Metern Höhe der größte Wasserfall Europas.

Die Städtefreundschaft besteht seit 1952.

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Sondrio - Italien

Sondrio (ca. 23.000 Einwohner) ist die Hauptstadt der gleichnamigen norditalienischen Provinz. Sie liegt nahe der Schweizer Grenze an den Flüssen Malero und Adda im landschaftlich reizvollen Veltlin.

Die Produkte des intensiven Wein- und Obstanbaus erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage. Sehenswert ist die Altstadt mit ihren verschiedenen „Palazzi" (ehemalige Adelssitze) wie zum Beispiel der Palazzo Communale, das Rathaus (11./12. Jh.), die Pfarrkirche (17. Jh.), die Stiftskirche St. Gervasius e Protasius (Anfang 19. Jh.) und die spätgotische Kirche Annunciata. Auch das Veltliner Geschichts- und Kunstmuseum muss man gesehen haben. Sowohl im Sommer als auch im Winter ist Sondrio ein touristischer Ausgangspunkt für Bergwanderungen, Bergsteigen und Wintersport.

Die Städteverbindung besteht seit 1962 und wurde durch den Partnerschaftsvertrag (17.05.1969) bestätigt.

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Torgau - Deutschland

Seit 1987 stehen Torgau und Sindelfingen in engem Kontakt. am 26. Oktober 1988 wurde die Städtefreundschaft dann mit einem Partnerschaftsvertrag besiegelt.

Die Kreisstadt (ca. 21.000 Einwohner) des Landkreises Nordsachsen im Bundesland Sachsen liegt ca. 45 km nordöstlich von Leipzig an der Elbe. Genau dort begegneten sich am 25. April 1945 zum ersten Mal die sowjetischen und amerikanischen Truppen und legten den so genannten „Torgauer Schwur" ab.

Torgau besitzt viele Sehenswürdigkeiten: Eine Besichtigung wert sind das Schloss Hartenfels mit seinem „Bärengraben" - das bedeutendste Schloss der deutschen Frührenaissance - sowie die Marienkirche mit dem Grabstein Katharina Luthers und die Schlosskirche, die als erste protestantische Kirche Deutschlands am 05.10.1544 durch Martin Luther eingeweiht wurde. Ein „Muss" ist auch die renovierte Renaissance-Altstadt, u. a. mit dem Haus in der Katharinenstrasse 11: Dort starb am 20.12.1552 die Frau Martin Luthers, Katharina von Bora.

Die Städteverbindung wurde 1987 aufgenommen und durch den Partnerschaftsvertrag (26.10.1988) bestätigt.

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