Sindelfingen macht Mitte

Ein Zielbild für die Zukunft unserer Innenstadt

Wir möchten die Zukunft unserer Innenstadt aktiv gestalten und in einem Zielbild-Prozess die Weichen für unser mittel- und langfristiges Handeln stellen – gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit engagierten „Machern“ und Experten für die Stadt von morgen. Parallel werden bedeutende Schlüsselprojekte weiterentwickelt und Sofortmaßnahmen weiter umgesetzt.

Aktuelles

Das Townhall Meeting - die Auftaktveranstaltung zum Innenstadtsommer

Am Samstag, den 16.07.2022 fand der Kick-Off des Innenstadtsommers auf dem Grünen Platz statt. Bei bestem Wetter hatte die Sindelfinger Bevölkerung die Möglichkeit, Ihre Kritik und Anregungen zum laufenden Zielbild-Prozess und zu den Visualisierungen einzelner Schlüsselräume einzubringen und sich mit AkteurInnen des Projektteams auszutauschen.

Mehr zum Townhall Meeting auf dem neuen Blog sindelfingen-macht-mitte.de!

Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer beim Townhall Meeting. Foto: Tobias Hage

Sitzung des Zukunftsteams

Am 04.07.2022 fand die dritte Sitzung des Zukunftsteams im Rahmen des Zielbild-Prozesses statt. Im Stern Center trafen die Mitglieder des Zukunftsteams und AkteurInnen der Stadtverwaltung und Wirtschaftsförderung Sindelfingens nach zahlreichen Online-Meetings nun
zum ersten Mal persönlich zusammen. Durch den Abend führte das Team des Planungsbüros urbanista aus Hamburg.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeisterin Frau Dr. Clemens folgte ein kurzer Vortrag durch Herr Dr. Petrin von urbanista. Dabei wurden die ausgearbeiteten Szenarien für die Zukunft von Sindelfingens Innenstadt vorgestellt und die kommenden Meilensteine im Prozess vorgestellt. Folgende Aspekte sind in der weiteren Bearbeitung zu berücksichtigen:

Der Stiftsbezirk hat eine wichtige Bedeutung für die Stadt. Er sollte noch stärker als Teil der Altstadt mitgedacht werden, dieser Aspekt sollte im Zielbild deutlicher werden.
Bibliotheken haben aktuell mit degressiven NutzerInnenzahlen zu kämpfen. Es ist also genau zu überlegen, wie ein Konzept wie das Haus des Wissens zukunftsfähig aufgestellt werden kann und ob es funktionieren kann. Die VHS ist ein wichtiger Bildungsort in der Sindelfinger Mitte und sollte nicht aus dem Blick verloren werden. Andererseits wird betont, dass eine neue gedachte Bibliothek als „Community Center“ mit zusätzlichen Nutzungen sehr wünschenswert für die Innenstadt wäre. Besonders Jugendliche bräuchten Orte für Freizeitaktivitäten und zum Lernen. Ein „Haus des Wissens“ könnte als überdachter, konsumfreier Aufenthaltsort auch für ältere Menschen mit wenig Geld ein wichtiger Treffpunkt sein.

Der Grundgedanke in der Innenstadt, die FußgängerInnen ins Zentrum zu stellen und die Innenstadt autoarm und in Teilbereichen autofrei zu gestalten wird begrüßt, allerdings wird darauf hingewiesen, dass Mobilität und Erreichbarkeit auch dann weiter sichergestellt werden
müssen.

Mit Blick auf Mercedes wird häufig ausschließlich vom Werk gesprochen, welches Autos produziert. Darüber hinaus haben jedoch auch die Forschung und Entwicklung von Mercedes ihren Sitz in Sindelfingen und damit zukunftsträchtige Bereiche, welche aktuell stark wachsen. Es wird höchstens in sehr kleinem Maßstab gelingen, diese Arbeitsplätze in der Mitte selbst anzusiedeln, die Arbeitskräfte könnten jedoch mit hochwertigen Angeboten (Feierabend, Freizeit, Kinderbetreuung, Wohnen, Gastgewerbe…) in die Innenstadt gelockt werden. Die Innenstadt wird nicht zum zweiten Mercedes-Innovationspark werden, jedoch sollte ein attraktives Ökosystem für Folgedienstleistungen in der Innenstadt geschaffen werden, auch um Kaufkraft und internationale Partner anzulocken.

Die vorgestellten Bilder vermitteln ein urbanes Gefühl und kommen gut an. Es wird jedoch zu bedenken gegeben, dass nur tolle neue Gebäude die Stadt noch nicht lebendig machen. Das Neue sollte nicht austauschbar wirken und die Menschen in die Gestaltung mit eingebunden werden.

Weitere Informationen zur Sitzung des Zukunftsteams finden Sie hier (5,927 MiB)

Der Zielbild-Prozess

In mehreren Phasen und unter Einbezug verschiedenster Perspektiven wollen wir gemeinsam eine Idee für die Zukunft der Sindelfinger Mitte entwickeln. Am Anfang steht ein Lagebild, dieses wiederum bildet die Grundlage für verschiedene Zukunftsszenarien die in der Formulierung konkreter Ziele in einem Zielbild münden. Neben dieser Vision wird am Ende ein Projektkatalog mit kurz- und längerfristigen Projekten formuliert.

Begleitet wird der Prozess vom Planungsbüro urbanista aus Hamburg, das sich auf co-kreative Leitbilder und strategische Konzepte spezialisiert hat.

Zielbildprozess

Meilensteine

Lagebild

Aus der Analyse des Status Quo, der Auswertung verschiedener Strategien und schon laufender Projekte sowie den Ergebnissen der ersten Beteiligung entwickelt ein Team bestehend aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung und des Planungsbüros urbanista ein Lagebild zum Zustand der Sindelfinger Mitte. Den Entwurf des Lagebilds finden Sie hier (15,447 MiB).
 
Bürgerinnen und Bürger und das „Zukunftsteam“ aus lokalen Akteuren und externen Experten für die Stadt von morgen schärfen das Lagebild nach. Das Lagebild ist die Grundlage für die weitere Arbeit am Zielbild.
 

Zukunftsszenarien

Mit Blick auf aktuelle Trends werden im Anschluss an das Lagebild verschiedene Szenarien für die Zukunft der Sindelfinger Mitte entwickelt. Im Zukunftsteam und mit der Öffentlichkeit soll diskutiert werden, welche Entwicklungen denkbar und wünschenswert sind.

Zielbild

Anknüpfend an wünschenswerte Aspekte der Zukunftsszenarien formuliert das Zukunftsteam gemeinsam mit der Stadtverwaltung und dem Planungsbüro urbanista das Zielbild für die Mitte. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können ihre Anregungen im Rahmen öffentlicher Zukunftswerkstätten einbringen.
 
Im Zentrum stehen konkrete Entwicklungsziele, Schlüsselorte sowie Strategien und Maßnahmenvorschläge für die Umsetzung.
 

Projektkatalog

Aus Visionen werden Projekte! In diesem Arbeitsschritt werden konkrete Vorschläge für zukünftige Projekte in der Mitte entwickelt. Im Zukunftsteam und mit den Bürgerinnen und Bürgern sollen Projekte erarbeitet werden, die unsere Sindelfinger Mitte näher an die gemeinsame Zukunftsvision bringen.

Öffentliche Beteiligung

Der Zielbild-Prozess lebt von der Beteiligung zahlreicher Akteure! Wir wollen ihn deshalb gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit engagierten „Machern“ und Experten für die Stadt von morgen gestalten.

Online mit(te)machen

Aufgrund der Corona-bedingten Einschränkungen, ist der Prozess im Sommer mit einer Online-Beteiligung gestartet: Bürgerinnen und Bürger waren herzlich eingeladen, im Rahmen der Fotoaktion „Meine Mitte“ zwei Fragen in Text und Bild zu beantworten: Was mache ich in der Sindelfinger Mitte am liebsten? Wo halte ich mich regelmäßig auf und warum? Die Aktion war am 7. August 2020 abgeschlossen.

Bis zum 27. Dezember 2020 konnten Bürgerinnen und Bürger einen Fragebogen zur Zukunft der Sindelfinger Mitte ausfüllen und ihre Ideen und Anregungen einzubringen. Im Fragebogen wurden erste Stoßrichtungen für mögliche Entwicklungen der Sindelfinger Mitte beschrieben, Ausgangspunkt waren erste Befunde, die sich aus der Analyse der aktuellen Lage in der Mitte ergeben haben.

Auch im weiteren Prozess bekommen Bürgerinnen und Bürger – ergänzend zu öffentlichen Veranstaltungen – Gelegenheit, sich online zu beteiligen.

Auftaktveranstaltung

Am 1. Dezember 2020 fand die digitale Auftaktveranstaltung zum Zielbild-Prozess statt, bei der Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung und des Planungsbüros alle interessierten Bürgerinnen und Bürger über den Prozess informierten. In einer gemeinsamen Diskussionsrunde luden Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer und Baubürgermeisterin Dr. Corinna Clemens, Jürgen Haar, den Chefredakteur der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung, Maike Fix von der Jungen Bühne Sindelfingen und Martin Klingner, vom Büro WERK Arkitekter, Kopenhagen ein, um gemeinsam über die zukünftige Entwicklung der Sindelfinger Mitte zu diskutieren. Zuschauerinnen und Zuschauer waren herzlich eingeladen, ihre Fragen, Ideen und Anregungen einzubringen.

Aufzeichnung Livestream - Auftakt "Sindelfingen macht Mitte" - 1. Dezember 2020: 

Hier können Sie die Präsentation herunterladen. (9,498 MiB)Eine Übersicht über Anregungen und Fragen von Bürgerinnen und Bürgern, die während der Veranstaltung gestellt werden konnten, finden Sie hier. (116,2 KiB)

Die Zukunftswerkstätten

In öffentlichen Zukunftswerkstätten können alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Ideen und Vorschläge aus dem Zukunftsteam kommentieren, priorisieren, bewerten und weiterentwickeln.
 
Die Ergebnisse aus den Zukunftswerkstätten fließen dann wiederum in die weiteren Überlegungen des Zukunftsteams ein.

Das Zukunftsteam

Das Zukunftsteam ist eine interdisziplinär besetzte Gruppe mit engagierten Impulsgeberinnen und Impulsgebern aus den Bereichen Handel & Versorgung, Arbeit, Bildung & Entwicklung, Wohnen, Mobilität, Repräsentation & Identifikation sowie Gemeinschaft & Teilhabe. Dazu gehören lokale Akteure, aber auch „externe“ Experten, die neue Denkanstöße geben sollen.
 
Die Mitglieder begleiten den Prozess kontinuierlich und entwickeln gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung und dem Planungsbüro urbanista neue Ideen und Ansätze für eine zukunftsfähige Stadtmitte.

Besetzung des Zukunftsteams

Am 16. April 2021 fand die erste Sitzung des Zukunftsteams statt, hier finden Sie eine Zusammenstellung der Ergebnisse (1,055 MiB).

Darum Mitte machen - das sagt das Zukunftsteam:

Häufig gestellte Fragen

Was hat es mit der Sindelfinger Mitte auf sich?

In der Sindelfinger Innenstadt greifen viele Funktionen ineinander: Handel und Versorgung; Arbeit, Bildung und Entwicklung; Wohnen; Repräsentation und Identität; Gemeinschaft und Teilhabe sowie Mobilität. Ein für die Zukunft gut aufgestellter Handel ist ein zentraler Bestandteil der Innenstadt, der aktiv weiterentwickelt wird – er kann jedoch die Sindelfinger Mitte nicht alleine tragen. „Mitte“ bedeutet ein ausgewogenes Zusammenspiel und eine Vernetzung aller sechs Säulen.

Sechs Säulen des Innenstadtversprechens

Die Innenstadt als „Sindelfinger Mitte“ schöpft ihre Stärke aus dieser Vielfalt – mit der Formel „Vielfältige Mitte der Stadt“ haben Stadtverwaltung und Gemeinderat eine tragfähige Grundhaltung für den Start in den Zielbild-Prozess entwickelt.

Warum jetzt der Zielbild-Prozess für die Sindelfinger Innenstadt?

Die Sindelfinger Mitte steht vor tiefgreifenden Herausforderungen: Die Digitalisierung, der Wandel im Verbraucherverhalten und in der Mobilität und viele weitere Faktoren verändern Innenstädte weltweit, insbesondere auch die Erwartungen an eine funktionierende Stadtmitte. Hinzu kam die Corona-Krise. Von den Maßnahmen zur Eindämmung des Virus waren auch die Innenstädte ganz massiv betroffen: Restaurants, Bars und Kneipen mussten schließen, ebenso viele Geschäfte. Zahlreiche Veranstaltungen mussten abgesagt werden.
 
Für Stadtverwaltung, Gemeinderat und die vielen Innenstadt-Akteure hat eine zukunftsfähige Sindelfinger Mitte oberste Priorität, wir müssen und wollen uns mit der Frage beschäftigen, wie wir auf diese Trends, Veränderungen und Herausforderungen reagieren und wie wir das Herz unserer Stadt für die Zukunft wappnen.
 
Das Zielbild soll strategische Weichen für unser mittel- und langfristiges Handeln stellen und bei einer aktuell angespannten Haushaltslage auch dabei unterstützen, Ressourcen genau dort einzusetzen, wo sie gezielt zu einer zukunftsfähigen und noch attraktiveren Sindelfinger Mitte beitragen.

Ein strategisches Zielbild ist ja schön und gut – aber läuft uns nicht die Zeit davon?

Der Zielbild-Prozess, mit dem wir strategische Weichen für unser mittel- und langfristiges Handeln stellen, ist nur einer von drei wichtigen Schritten für die zukünftige Entwicklung der Sindelfinger Mitte: Parallel werden wichtige Schlüsselprojekte, wie z.B. die Entwicklung des Post-/VoBa-Areals, die Gestaltung unseres Marktplatzes und die Belebung unserer Altstadt, weitergeführt. Außerdem werden Sofortmaßnahmen und „Realexperimente“ weiter umgesetzt und evaluiert – so entwickeln wir z.B. unseren Wochenmarkt stetig weiter.

Schlüsselprojekte und Sofortmaßnahmen werden fortlaufend mit den Erkenntnissen aus dem Zielbildprozess abgeglichen und gegebenenfalls angepasst – so verlieren wir keine Zeit im Prozess.

Was soll das Ergebnis des Zielbild-Prozesses sein?

Im Zielbild-Prozess arbeiten wir an einem Zukunftskonzept für die Sindelfinger Mitte. Dabei wird zunächst ein Lagebild der heutigen Stadtmitte erzeugt, anschließend werden mögliche Szenarien für die Zukunft entwickelt. Das Zielbild ist das „Extrakt“ aus diesen Szenarien, hier werden konkrete Entwicklungsziele und Maßnahmen benannt.
 
Am Ende des Prozesses soll ein Katalog stehen, der kurz- und längerfristige Projekte für die Sindelfinger Mitte definiert. Die Größe der Projekte variiert zwischen kleineren, lokalen Interventionen und größeren Projekten mit strategischer Bedeutung.

Wer entscheidet darüber, wie das Zielbild aussehen soll?

Der Zielbild-Prozess lebt von der Beteiligung zahlreicher Akteure! Wir wollen ihn deshalb gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit engagierten „Machern“ und Experten für die Stadt von morgen gestalten. Dabei wollen wir einerseits die breite Öffentlichkeit beteiligen: Aufgrund der Corona-bedingten Einschränkungen startet der Prozess mit einer Online-Beteiligung, auch im weiteren Prozess bekommen Bürgerinnen und Bürger – ergänzend zu öffentlichen Veranstaltungen – Gelegenheit, sich online einzubringen.
 
Nach einer öffentlichen Auftaktveranstaltung folgen weitere öffentliche „Zukunftswerkstätten“, an denen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger teilnehmen können. Über die Termine informiert die Stadt Sindelfingen im Vorfeld umfassend.
 
Andererseits wollen wir sicherstellen, dass eine gute Portion Expertise in den Prozess einfließt: ein sogenanntes „Zukunftsteam“ steht Stadtverwaltung und Planungsbüro als „Sparringspartner“ zur Seite. In vier Sitzungen werden neue Ideen entwickelt, ausführlich diskutiert und ein umsetzungsorientiertes Zielbild entworfen.
 

Wie kann ich mitmachen und meine Ideen für die Zukunft der Sindelfinger Mitte einbringen?

Für ein tragfähiges Konzept braucht es Impulse aus allen Alters- und Akteursgruppen! Nutzen Sie die öffentlichen Zukunftswerkstätten, um mit uns ins Gespräch zu kommen, Ihre Ideen einzubringen und gemeinsam die Zukunft der Sindelfinger Mitte zu gestalten.
 
Für den gesamten Prozess gilt: Die Entwicklung einer vielfältigen Sindelfinger Mitte wird mit Mut angegangen. Es gibt keine Denkverbote im Prozess und Raum für Experimente.

Wer steuert den Prozess?

Der Zielbild-Prozess wurde von der Stadt Sindelfingen initiiert, für Steuerung und Organisation des Prozesses sind das Bürgeramt Stadtentwicklung und Bauen sowie die Wirtschaftsförderung Sindelfingen GmbH zuständig.
 
Mit der Konzeption und der inhaltlichen Bearbeitung wurde das Planungsbüro urbanista aus Hamburg beauftragt, das sich auf co-kreative Leitbilder, Stadtvisionen und strategische Konzepte spezialisiert hat.

Wo kann ich mich über den Zielbild-Prozess informieren?

Über die Fortschritte im Zielbild-Prozess und die Ergebnisse informieren wir z.B. auf unserer Website www.mitte.sindelfingen.de, Facebook und Instagram, über die Presse und bei regelmäßigen öffentlichen Veranstaltungen (Auftaktveranstaltung, Zukunftswerkstätten). Abonnieren Sie auch gerne unseren Newsletter über unsere Website und wir halten Sie auf dem Laufenden.
 
Die Prozess-Ergebnisse werden abschließend in einer Broschüre übersichtlich aufbereitet und allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung gestellt.

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